Der Digitale Fragebogen ist Teil meines Signatur-Systems und zeigt wie ich vorgehe. Bevor die Reise mit meinen Kund*innen startet, werde ich penetrant neugierig. Ich frage Jeden Löcher in den Bauch – und will die Antworten auch noch schriftlich. Um einen ersten Eindruck von und ein Gefühl für meine Kund*innen zu bekommen, habe ich einen digitalen Fragebogen entwickelt.

Dazu kam es folgendermaßen.
Gefragt habe ich meine Kund*innen schon immer viel. Anfangs habe ich mir Notizen gemacht, die ich später ausformuliert und in das Konzept integriert habe. Doch mit der Zeit kam der Wunsch nach einer Professionalisierung und danach, Daten besser auswerten zu können. Auf der Suche nach einer guten Lösung bin ich letztlich auf das Online-Tool umfrageonline.com gestoßen. Das passt zu meiner Art zu arbeiten und kommt meinen Kund*innen sehr entgegen.

Im Einzelnen bietet sogar die kostenlose Version (nein, ich bekomme keine Provision und ich habe auch keinen Affiliate-Link) eine ausreichende Ausstattung.

Das System meines digitalen Fragebogens

  • ist passwortgeschützt
  • ist bequem zu bearbeiten
  • ist 30 Tage verfügbar und wird dann automatisch gelöscht (das ist mir wichtig)
  • lässt sich orts- und zeitunabhängig bearbeiten und ist für mobile Geräte optimiert
  • bietet eine große Menge verschiedener Fragesysteme

Mir war besonders wichtig, dass ich die Fragen sehr unterschiedlich gestalten kann und z.B. ein Polaritäten Profil zur Verfügung stellen und individuell anpassen kann.

Basisfragen, auf die ich unbedingt Antworten brauche, sind in meiner Grundversion und ich muss sie nicht jedes Mal neu erfinden. Und den Download der Antworten gibt es im Excel- und PDF-Format (u.a.).

Die schriftliche Auseinandersetzung mit den eigenen Themen ist für meine Kund*innen häufig mit vielen Aha-Erlebnissen verbunden, denn die meisten haben sich so noch nie mit ihrer Profession und ihren Angeboten beschäftigt. Schon in diesem Stadium macht das vieles klarer.

Was willst du denn alles wissen?

Ich möchte zum Beispiel wissen, was die Menschen an ihrer Arbeit am meisten begeistert und welche Resultate sie so für ihre eigenen Kund*innen erreichen. So gibt es  z.B. immer ein Polaritäten Profil, in dem ich die aktuelle Wahrnehmung des eigenen Unternehmens mit der für die Zukunft gewünschten Wahrnehmung vergleiche. Das ist jedesmal ein sehr spannender Moment.

Im Idealfall erreiche ich, dass meine Kund*innen ihr Dienstleistungsangebot in einem Satz formulieren können.

Hier sind noch ein paar andere Beispiele aus meinem Fragenbogen

  • an welche Kunden hast du bisher noch nie gedacht?
  • womit überzeugst du deine Kund*innen dich zu buchen?
  • kennst du deine ganz besonderen Stärken?
  • warum machst du, was du tust?

Mich interessiert das Wertesystem meiner zukünftigen Kund*innen und was ihnen in ihrem visuellen Erscheinungsbild besonders wichtig ist. Damit bekomme ich ein gutes Gespür für die Richtung des neuen Kurses.

Und ich bin immer gespannt, ob es Marketingideen gibt, die meine Kund*innen gesehen haben und gut finden. Ob sie dann zu ihnen passen, müssen wir herausfinden.s

Erprobt, verändert, immer wieder anders

Der Fragebogen ist jahrelang erprobt und wird immer wieder ergänzt, verändert und individuell angepasst. Auf jeden Fall liefert er mir und meinen Kund*innen eine Menge Gesprächsstoff und eine gute Basis für die Konzeption.

Möchtest du wissen, wie ich dich bei deiner Kursbestimmung begleiten kann? Ruf mich gern an oder schick mir eine eMail.

Foto © Katja Lotze