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Wie sagte neulich eine Aufraggeberin? „Wenn man mit dir arbeitet, geht es nicht um bunte Bildchen.“ Genau. Denn ich arbeite systematisch – mit einem Kommunikationskonzept. Das, was ich tue, ist fundiert und aufwändig. Das geht nicht mal eben und nebenbei. Es dauert: Deshalb kostet es auch – und ist preis-wert.

Meine Arbeit beginnt mit einer Analyse. Dazu arbeite ich oft mit einem Fragebogen. Das sind die Hausaufgaben für meine Kunden. Sehr wichtig, denn dadurch wird den meisten bewusst (oder bewusster), was sie wie und warum so und nicht anders machen.

Das lässt sich an einem Beispiel vielleicht besser nachvollziehen: Ich arbeite besonders gerne, viel und schwerpunktmäßig für Trainer, Coaches und Berater. Hier hat dieser Punkt eine besondere Bedeutung. Kein Trainer, Coach oder Berater ist als solcher auf die (Berufs)-Welt gekommen. Alle haben eine berufliche Vorgeschichte, die individuell und einzigartig ist. Anders gesagt: die Trainer-Persönlichkeit hat sich aus der Mensch-Persönlichkeit entwickelt. Um herauszufinden, was das Besondere ist, arbeite ich gern mit einem Fragebogen. In konzentrierter Form bekomme ich Antworten auf wichtige Fragen. Und meine Kunden beschäftigen sich konzentriert mit ihrer Profession. Das liefert mir wesentlichen Input für mein Konzept, klärt Unklares und reduziert auf das Wesentliche.

Wenn das Konzept abgestimmt ist, geht es in die Entwurfsphase. Denn das Konzept liefert mir das Gerüst für die visuelle Umsetzung. Und genau an dieser Stelle wird der Vorteil dieser Arbeitsweise für die Kunden deutlich: durch das schriftliche und gemeinsam verabschiedete Konzept gibt es eine Basis für die Beurteilung des Entwurfs. Zeigt der Entwurf nachvollziehbar und in besonderer Weise das, was Einzigartige, das meinen Kunden ausmacht? Wird er dadurch wiedererkennbar? Unverwechselbar? Weil ich so und nicht anders arbeite, haben meine Aufraggeber in der Regel kein Problem damit, wenn ihre Hausfarbe am Ende doch nicht das tiefdunkle Blau wurde, das sie so absolut und unbedingt haben wollten. Weil sie genau wissen, warum sie stattdessen ein Rot bekommen haben.

Dass diese Art zu arbeiten nicht in zwei, drei Stunden erledigt ist, leuchtet sicher ein. Kommunikations-Design ist aufwändig, ist hochwertig, das kostet Geld. Und es ist im besten Sinne preiswert.

Vor kurzem stand dieser interessante Artikel  – passend zum Thema – in der Süddeutschen:
Vom Gestalten und Designen lassen

 

Foto: Billigfleisch von knallgrün / photocase.de